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Neue Domain-Endungen sollen das Netz vielfältiger machen – und könnten zum Milliardengeschäft werden. Den Anstoß dafür gab ein Berliner Unternehmer.

In der Psychologie würde man DotBerlin wohl als einen Spätzünder bezeichnen. Das Berliner Startup sitzt in einem versteckten Hinterhof, umgeben von Yoga-Studios und Meditationszentren. Es ist ein Unternehmen, das schon vor zehn Jahren mit einer visionären Idee an den Start ging und erst jetzt so richtig loslegt. DotBerlin hat bis vor einem Jahr noch kein einziges Produkt verkauft und doch schon mehr internationale Erfahrung gesammelt, als manch
anderes Startup während seines gesamten Bestehens. Dirk Krischenowski kommt aus den Tiefen eines Ateliers
herbeigelaufen. Der Gründer von DotBerlin ist groß, sportlich und braun gebrannt. Mehr als zehn Jahre lang hat der 49-Jährige dafür gekämpft, dass Berlin als erste Stadt weltweit eine eigene Domainendung bekommt: .berlin. Dafür hat er mehrere örtliche Internetprovider, Handwerksinnungen und Hotels um sich geschart und deren Kräfte in seiner GmbH gebündelt.

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